Frauenweiterbildung, Kultur, Exkursionen und soziales Engagement in Bietigheim seit 2004

Archiv für Januar 2012


p>MEXICANIDAD.
Sonderausstellung mexikanischer Künstler:
Frida Kahlo – Diego Rivera – Rufino Tamayo – Francisco Toledo – Adolfo Riestra.

Sammlung Würth und Leihgaben.

Künstlerinnen
Am heutigen Vormittag sollen mit Camille Claudel (1864-1943), Frida Kahlo (1907-1954) und Cindy Sherman (*1954) drei Künstlerinnen des 19. und 20. Jahrhunderts vorgestellt werden.
Die französische Künstlerin Camille Claudel, die einige Jahre mit Auguste Rodin lebte und arbeitete, schuf mit ihren Werken einen Beitrag zur beginnenden Moderne in der Bildhauerei der Jahrhundertwende.
Die Malerei der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo wurde sowohl von der surrealistischen Kunst als auch von der volkstümlichen Kunst Mexikos beeinflusst. In ihren Werken – mehr als die Hälfte sind Selbstbildnisse – treffen äußere Wirklichkeit und innere Vorstellungswelten zusammen.
Mit Fotos, auf denen sie selbst in ganz unterschiedlichen Verkleidungen zu sehen ist, wurde die amerikanische Fotografin Cindy Sherman bekannt. Mit ihren “History Portraits” stellt sie bekannte Gemälde von der Renaissance bis hin zu Picasso als Fotos nach.

Anette Ochsenwadel

Keiner hört mir zu, keiner versteht mich!

Grundlagen der Kommunikation.
Kommunikationsmodelle und Abläufe besser erkennen und für sich nutzbar machen.
Erkennen eigener Kommunikationsstärken und Schwächen.
Verbesserung der eigenen Kommunikationsmöglichkeiten.

Dois Schmitt

Wieder wollen wir im ehemaligen Zisterzienserkloster Schöntal zwei anregende und entspannende Tage erleben. Wir werden uns mit Götz von Berlichingen beschäftigen, eine Wanderung zur Götzenburg (je nach Kondition längere oder kürzere Wegstrecke) ist geplant.
Am Abend vergnügen wir uns – bei hoffentlich strahlendem Wetter – im Klostergarten beim Grillen und machen es uns gemütlich.

Der zweite Tag lockt mit Steinkunde und einem anschließenden Workshop mit Edeltraut Xander.

Thema des Seminars und Workshops:
Edelsteine erkennen, behandeln, reinigen und  richtiger Umgang und Anwendung als Heilmittel. Die wichtigen Steine werden ausführlich vorgestellt, die Herstellung von Edelsteinen sowie die Anwendung und Wirkung wird erläutert.
Im Workshop können Stein- und Edelsteinketten neu gemacht werden. Material wird von der Dozen-tin in verschiedenen Preisklassen bereitgestellt (von sehr günstig bis außergewöhnlich).
Wer möchte, kann kaputte oder ältere Ketten reparieren oder umarbeiten. Perlenketten können in diesem Workshop nicht geknotet werden, dazu ist sehr viel Übung und ein Spezialwerkzeug notwen-dig. Die Perlen könnten jedoch auf Edelstahl aufgefädelt werden.
Möglichst soll von den TN eine kleine Rund – oder Flachzange mitgebracht werden.
Programm:

Donnerstag, 14. Juni 2012
10.00 Uhr    Ankunft und Begrüßunskaffee
11.00 Uhr    Seminar
13.00 Uhr    Mittagessen und Zimmerbezug
14.00 Uhr    Wanderung zur Götzenburg (Rundweg 3 = 12 km insgesamt)
Kaffeetrinken
17.00 Uhr Rückwanderung
19.00 Uhr    Grillabend im Klostergarten mit gemütlichem Beisammensein

Freitag, 15. Juni 2012
10.00 Uhr    Seminar: Steinkunde
13.00 Uhr    Mittagessen
14.00 Uhr    Workshop
15.30 Uhr    Nachmittagskaffee
16.00 Uhr   Workshop
17.00 Uhr   Reflexion
18.00 Uhr   Abreise

Anmeldeschluss ist der 14.  April 2012. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Kosten: € 160 und für Furiosa-Mitglieder € 150
für Übernachtung im EZ, Vollpension, Grillabend, Seminare, Workshop (ohne Materialkosten);  die Anreise erfolgt im eigenen Pkw.

Es gelten folgende Stornierungsgebühren:
Anreisetag: 100%
Bis 14 Tage : 66%
Bis 21 Tage: 33%
Bis 22 Tage: 20%
(Stornogebühren entfallen auf den reinen  Zimmerpreis)

Bitte an geeignetes Schuhwerk und Regenkleidung denken.
Für den Workshop sollte möglichst eine kleine Zange mitgebracht werden.

Am Anfang war…? – Schöpfungsmythen aus aller Welt

Die Entstehung der Welt:
Welche Vorstellungen verbinden unterschiedliche Kulturen damit?
Schöpfungsmythen aus verschiedenen Völkern, Kulturen und Zeiten zeigen nicht nur, wie vielfältig die jeweiligen Erklärungsversuche vom Anfang der Dinge und von der Geburt des Menschen in den einzelnen Kulturbereichen waren, sondern geben uns auch einen Ein-blick in faszinierende Vorstellungswelten.

Anette Ochsenwadel

Richard Meier bekam 1984 den Pulitzer Preis, den Nobelpreis für Architektur. Sein Stil ist unverkennbar, streng geometrisch, Licht ist sein “liebstes und vielfältigstes Baumaterial”. Weiß ist für ihn die schönste Farbe, weil man darin “alle Farben des Regenbogens erkennt”. Er ist der Purist unter den Architekten, er setzt unverkennbar die funktionale Architektur Le Corbusiers fort und entwickelt diese ästhetisch weiter. In Deutschland ist er vor allem durch seine Museumsbauten in Frankfurt und in Baden-Baden sowie durch das Stadthaus in Ulm bekannt geworden.

Kazuyo Sejima ist in Japan geboren. Nach Abschluss ihres Architekturstudiums an der Japan Woman’s University gründete sie 1995 zusammen mit einem Partner das Büro Sanaa. Furore machte das japanische Team mit seinem Turm des New Museum of Contemporary Art in New York, der wirkt, als wären einfach sechs aluminiumverkleidete Bauklötzchen (nicht besonders präzise) gestapelt worden. Weitere Museen sind weltweit entstanden, außerdem Bürobauten und ein Dior-Kaufhaus in Tokio. In Deutschland wurde das Büro durch den Zollverein-Kubus, ein Hochschulgebäude in Essen, bekannt. Kazuyo Sejima ist seit 2010 Pritger-Preisträgerin und leitete, als erste Frau in der Geschichte, die internationale Architektur-Ausstellung in Venedig.

Karin Garbas

Wir wollen uns in diesem Seminar dem Thema Gerechtigkeit aus verschiedenen Perspektiven nähern. Welche Vorstellungen von Gerechtigkeit gab und gibt es und gibt es überhaupt Gerechtigkeit? In welchem Verhältnis steht unsere eigene Vorstellung von Gerechtigkeit mit der Vorstellung von Gerechtigkeit im At/NT oder der Gerechtigkeit Gottes? Welche gesellschaftlichen Modelle von Gerechtigkeit gab es in der Entwicklung der Menschen und ihrem Zusammenleben? Wir schauen uns (un-) bekannte und moderne Modelle an und bringen sie mit unseren Vorstellungen von Gerechtigkeit in Bezug.
Offen für vielfältige Perspektivwechsel, werden wir die Chancen zum Überdenken unserer Gerechtigkeitsvorstellungen nutzen, staunen und mutig in unseren Alltag zurück kehren.

Susann Winkler

p>Eine Kammerzofe plaudert aus dem Nähkästchen. Wir schreiben das Jahr 1818. Wieder einmal weilt die württembergische Königin Charlotte Mathilde zusammen mit ihrem Hofstaat zu einem ausgedehnten Kuraufenthalt in Bad Teinach. Und Christine Luise Döring, ihres Zeichens Geheimnisträgerin und Kammerzofe Ihrer Königlichen Hoheit, ist allein im Schloss.
Als Vertraute und Schlüsselinhaberin hütet sie die Geheimnisse der königlichen Gemächer – alle! Nur manchmal, wenn der Hofstaat ausgeflogen ist und sie sich im großen Schlosse allzu einsam fühlt, gewährt sie ausgewählten Angehörigen des Bürgerstandes einen Blick hinter die prächtigen Kulissen des höfischen Lebens. Und vor Freude über ihre Gäste vergisst sie leider immer wieder die einer Kammerzofe gebotene Diskretion. Und so entschlüpft ihr das eine oder andere Geheimnis des Königshofes!
Neben dem Blick in die Räume der Königin gewährt die redselige Kammerzofe Christine Luise Döring auch einen Einblick in das Leben und die Arbeit der Bediensteten – und das neueste Hofgeflüster wird taufrisch mitgeliefert.

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