Frauenweiterbildung, Kultur, Exkursionen und soziales Engagement in Bietigheim seit 2004

Archiv für Juli 2011


p>Eine Kammerzofe plaudert aus dem Nähkästchen. Wir schreiben das Jahr 1818. Wieder einmal weilt die württembergische Königin Charlotte Mathilde zusammen mit ihrem Hofstaat zu einem ausgedehnten Kuraufenthalt in Bad Teinach. Und Christine Luise Döring, ihres Zeichens Geheimnisträgerin und Kammerzofe Ihrer Königlichen Hoheit, ist allein im Schloss.
Als Vertraute und Schlüsselinhaberin hütet sie die Geheimnisse der königlichen Gemächer – alle! Nur manchmal, wenn der Hofstaat ausgeflogen ist und sie sich im großen Schlosse allzu einsam fühlt, gewährt sie ausgewählten Angehörigen des Bürgerstandes einen Blick hinter die prächtigen Kulissen des höfischen Lebens. Und vor Freude über ihre Gäste vergisst sie leider immer wieder die einer Kammerzofe gebotene Diskretion. Und so entschlüpft ihr das eine oder andere Geheimnis des Königshofes!
Neben dem Blick in die Räume der Königin gewährt die redselige Kammerzofe Christine Luise Döring auch einen Einblick in das Leben und die Arbeit der Bediensteten – und das neueste Hofgeflüster wird taufrisch mitgeliefert.

Ludwigsburg ist eine Schöpfung des Barock: die einzige Stadt in Württemberg, die vor 300 Jahren aus einer Laune des absolutistischen Herrschers, Herzogs Eberhard Ludwig, entstand. Er hat die Stadt „selbst projektieret und gebauet“.

Als Eberhard Ludwig am 7. Mai 1704 den Grundstein für ein Jagdlusthaus legte, ahnte er nicht, dass er damit die Keimzelle zu einem der größten Barockschlösser Europas legte und zu einer Stadt, die in Politik, Kunst, Gewerbe Handel und Industrie einst eine wichtige Rolle im Land spielen würde.
Welche Rolle spielte die Geliebte des Herzogs, Christina Wilhelmina  von Graevenitz, dabei?

Monika Bergan

Adventsfrühstück

Veranstaltungen Autorin: Leoni Herrmann

p>

Infolge der
Ereignisse in Japan ist es zu einem Überdenken des energiepolitischen Weges in
Deutschland gekommen. Der Atomausstieg ist beschlossene Sache.

Wie sieht es
aber mit der wirtschaftlichen Machbarkeit eines Atomausstiegs aus. Müssen wir
mit stark steigenden Energiepreisen rechnen?

Zu
berücksichtigen ist hierbei auch die Belastung der Umwelt durch CO2
bei Reaktivierung von Kohlekraftwerken.

Im Seminar möchte
ich mit Ihnen zusammen diesen Fragen nachgehen.

p>Nach dem Reaktorunglück in Japan wird in Deutschland über Alternativen zur atomaren Stromversorgung heiß diskutiert. Während die einen den Ausstieg in einem Hochtechnologie-Land wie Deutschland in absehbarer Zeit nicht für möglich halten, entwerfen andere Szenarien einer baldigen, atomfreien Versorgung.
Welche technischen Lösungen gibt es, was können sie leisten und was kann der Einzelne tun, um die Energiewende voranzutreiben?
Welche Abhängigkeiten bestehen zu anderen Ländern und beeinflussen den Ausstieg?

Barbara Wild

p>Ablauf :

  • Empfang im Erlebniszentrum mit einem Getränk
  • Einführung in die Weleda Unternehmensphilosophie
  • Führung durch den Weleda Heilpflanzengarten
  • Einblick in die Pflanzenverarbeitung (von außen)
  • Einkaufsmöglichkeit im Weleda Shop

Viele Menschen, vor allem Mütter, hatten schon Kontakt mit der Homöopathie und bewerten dieses Heilverfahren überwiegend positiv. Gleichzeitig wird bei genauerem Nachfragen deutlich, dass es in Bezug auf die Homöopathie von Samuel Hahnemann ein großes Halbwissen über die Wirkungsweise und das Anwendungsgebiet gibt.

  • Ist die Homöopathie eine sanfte Medizin ohne Nebenwirkungen?
  • Wirkt sie vor allem bei Bagatelle-Erkrankungen?
  • Wird dabei in die Iris geschaut?
  • Ist das Homöopathie, wo Homöopathie draufsteht?
  • Muss man und frau dran glauben, dass es wirkt?

Nach einer Einführung in die Gesetzmäßigkeiten der klassischen Homöopathie möchte ich Ihnen anhand eines häufig notwendigen homöopathischen Arzneimittels bei Frauenbeschwerden, dem Tintenfisch Sepia, einen Einblick in die Denkweise der Homöopathie geben.
Sepia kann ein Heilmittel sein bei Blasen- und Vaginal-Infektionen, bei schmerzhafter Regelblutung, bei Abortneigungen, aber genauso bei Neurodermitis und anderen akuten und chronischen Erkrankungen in jedem Lebensalter bei Männern, Frauen und Kindern.
Ich möchte Ihnen exemplarisch an Hand dieses Arzneimittelbildes einen Einblick geben in die spannende Welt der mehrere Tausende umfassenden homöopathischen Arzneimittelbilder.

Zielgruppe:
Es können sich alle Frauen angesprochen fühlen, die Lust haben in homöopathisches Denken einzutauchen, unabhängig davon, ob sie im Krankheitsfall Homöopathie einsetzen oder nicht. Voraussetzungen sind keine erforderlich, allerdings auch kein Hinderungsgrund.

Doris Braune

Populäre Seiten

  • Satzung
  • Unsere Veranstaltungen
  • Infos über die Akademie
  • Unsere Dozentinnen
  • Aktuelles Semester
  • Kontakt