Frauenweiterbildung, Kultur, Exkursionen und soziales Engagement in Bietigheim seit 2004

Archiv für Mai 2011


Das Seminar möchte einen Abriss der Entwicklung der Demokratie in Deutschlang geben von den demokratischen Anfängen in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Zerstörung der Demokratie durch die Nationalsozialisten.

Petra Wehrle-Casares

Abfahrt: 7.00 Uhr in Besigheim beim Fit-Kom.
Ankunft in Nürnberg gegen 10.00 Uhr (mit kurzer Rast vorher)

10.00 Uhr: Fahrt mit Bus durch das Reichsparteitagsgelände (mit Führer); Dauer ca. 1 Std.
11.00 Uhr: Führung im Dokumentationszentrum bis gegen 13.00 Uhr (Stühle zum Sitzen vorhanden)

Fahrt mit Bus in Innenstadt

13.30 Uhr: gemeinsames Mittagessen im „Bratwurst-Röslein“ (nicht im Preis inbegriffen)

16.00 Uhr: Treffpunkt am Bus in Augustiner Straße; Fahrt mit Bus durch Altstadt (mit Führerin); Dauer ca. 30 min

Ausstieg auf Burg, danach Stadtführung durch Altstadt bis gegen 18.00 Uhr

18.00 Uhr: Einstieg in Bus in Augustiner Straße; Rückfahrt

Ankunft in Besigheim gegen 21.00 Uhr

Der „H-Sonderauftrag“ Heinrich Himmlers zählt zu den obskursten Befehlen des „Reichsführers SS“.  Diese skurrile Begebenheit des Dritten Reiches soll uns als Ausgangspunkt für eine Beschäftigung mit dem Thema der Hexenverfolgung dienen. Bis heute ist nicht geklärt, wie der Hexenwahn zustande kam. Räumlich und zeitlich trat er in Schüben auf.  Die Hexenverfolgung ist vor allem ein Phänomen der Frühen Neuzeit und ist – global betrachtet – bis in die Gegenwart  verbreitet. Anhand von Texten aus dem „Hexenhammer“ und umfangreichem Filmmaterial möchte ich mich mit Ihnen zusammen dem Thema nähern.

Andrea Rudolph-Hoffmann

Der Großvater von Käthe Kollwitz, Julius Rupp, gründete in Königsberg die erste “Freie evangelische Gemeinde” Deutschlands und wurde deren erster Prediger.
Ihr Vater, Carl Schmidt, hatte Jura studiert, musste jedoch die juristische Laufbahn wegen seiner Zugehörigkeit zur “Freien evangelischen Gemeinde” aufgeben. Er erlernte daraufhin das Maurerhandwerk und wurde ein erfolgreicher Bauunternehmer.
Die zeichnerische Begabung Käthe Kollwitz wurde vom Vater entdeckt. Sie erhielt ersten Unterricht in Königsberg bei dem Maler Gustav Naujok und dem Kupferstecher Rudolf Mauer.
1886 besuchte sie für ein Jahr bei Karl Stauffer-Bern auf der Berliner Künstlerinnenschule die Malklasse für Portraitstudien. Zurück in Königsberg erhielt sie Unterricht bei dem Maler Emil Neide. Von 1888 bis 1890 studierte sie an der Münchner Künstlerinnenschule.
1891 heiratete Käthe Kollwitz den Arzt Dr. Karl Kollwitz, übersiedelte mit ihm nach Berlin, wo Karl Kollwitz im Bezirk Prenzlauer Berg eine Kassenarztpraxis eröffnete.
Unter dem Eindruck der Uraufführung des Dramas von Gerhard Hauptmann “Die Weber” arbeitete sie an ihrem ersten druckgraphischen Zyklus “Ein Weberaufstand”. Damit gelang ihr der künstlerische Durchbruch. Sie erhielt einen Lehrauftrag an der Berliner Künstlerinnenschule für Radieren und Zeichnen.
Für ihren zweiten Zyklus “Bauernkrieg” besuchte Käthe Kollwitz die Academie Julian in Paris, um sich die Grundlagen zu erwerben. Ihr wachsendes Interesse an der Plastik führte sie auch in das Atelier von Auguste Rodin.
1909 begann Käthe Kollwitz mit plastischen Arbeiten. Sie war freie Mitarbeiterin des “Simplicissimus” und setzte ihre Graphik zunehmend als Instrument für soziales und politisches Engagement ein.

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