Frauenweiterbildung, Kultur, Exkursionen und soziales Engagement in Bietigheim seit 2004

Archiv für Juni 2012


Darauf gibt es zur Zeit keine einfache Ja- oder Nein-Antwort; Orientierung ist angesagt im Durcheinander zwischen Zuständigkeiten, Fakten und unterschiedlichsten Vorschlägen – dazu gehört auch die (leider zu lange vernachlässigte) Diskussion um den “Wert Europas” – jede/n Einzelne/n, die Nationalstaaten und die Völkergemeinschaft.

“Ein Versuch über das Klären von Fragen Wege zu Antworten zu finden…”

Gisela Ewald-Scheunert

Das Museum Frieder Burda zeigt vom 23. Juni bis 4. November 2012 eine Ausstellung von Fernand Leger und Henri Laurens, deren Werke die Kunst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt haben. Die Gegenüberstellung dieser beiden bedeutenden Künstler ermöglicht dem Besucher, ihr Schaffen in zwei sehr unterschiedlichen, aber einander ergänzenden Bereichen – der Malerei und der Bildhauerkunst – neu zu entdecken.

Wir fahren mit dem Regio X Ticket ab Bietigheim um 8.35 Uhr (mit Zustiegstellen siehe unten); Ankunft in Baden-Baden 10.29 Uhr. Wir fahren dann mit dem Bus (Linie 201, 216 oder 243) bis zum Augustaplatz.

Um 11.30 Uhr beginnt die Führung im Burda-Museum durch die Ausstellung „Leger und Laurens“.
Nach der ca. 1-stündigen Führung können wir noch ein bisschen durch die Ausstellung gehen und dann gemeinsam um 13.30 Uhr im Restaurant Wallstreet-Hamilton, Sophienstr. 1, zu Mittag essen (bei schönem Wetter auf der Terrasse).

Rückfahrt ab Baden-Baden Bahnhof um 16.28 Uhr oder 17.28 Uhr (oder nach Absprache später).

Hinfahrt:

Bietigheim, 8.35 Uhr, Gleis 7 (RE 19502)
Ellental, 8.38 Uhr
Sachsenheim, 8.42 Uhr
Sersheim, 8.46 Uhr
Vaihingen/Enz, an 8.49 Uhr (umsteigen)

Vaihingen/Enz, 9.15 Uhr, Gleis 7 (IRE 4902)
Mühlacker, 9.21 Uhr, Gleis 2
… umsteigen in Karlsruhe

an Baden-Baden 10.29 Uhr

Fernand Leger (1881 – 1955) gehört zu den herausragenden Vertretern der Moderne des beginnenden 20. Jahrhunderts. Schon früh setzt er sich in seinen Werken mit seiner Zeit auseinander und erarbeitet sich in der kubistischen Phase seines Schaffens Bilder in kräftigen Farben (blau, weiß, gelb, grün), die er “Formkontraste” nennt: eine ausschnitthafte Welt, in der die Maschine entschieden ihren Platz einnimmt. Wie Leger später selbst berichtet, war er während seines Einsatzes im Ersten Weltkrieg “fasziniert von einem offen in der Sonne liegenden Bodenstück einer 75-mm-Kanone”. Der Mensch fügt sich formelhaft in seine Sujets ein, er wird als anonymes Objekt dargestellt, wobei einer dem anderen ebenbürtig ist. Nach der “mechanischen Periode” bestimmt die Beschäftigung mit dem Monumentalen sein Werk. Der Künstler konzipiert einen dynamischen Raum, in dem der Mensch nun ganz selbstverständlich seinen Platz findet. Er malt großformatige Bilder und verwendet nunmehr leutchtende, reine Farben, die sich schon bald von den Formen lösen, zu denen sie gehören. Eine neue Welt tritt in Erscheinung.

Henri Laurens (1885 – 1954) entdeckt den Kubismus bereits 1908. Die hohen Ansprüche, die er an seine dreidimensionalen , aus Holz und Metall gefertigten Arbeiten stellt, und die intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Werk machen ihn zu einem der führenden Künstler, die unsere Sicht- und Denkweise in Bezug auf Raum, Volumen und Material zu Beginn des 20. Jahrhunderts grundlegend verändert haben.

Leger und Laurens waren Zeitgenossen. Die beiden Künstler, deren Schaffen vom Geist der Freiheit geprägt war, haben einander gekannt und geschätzt.

Quelle: Flyer Museum Frieder Burda

p>MEXICANIDAD.
Sonderausstellung mexikanischer Künstler:
Frida Kahlo – Diego Rivera – Rufino Tamayo – Francisco Toledo – Adolfo Riestra.

Sammlung Würth und Leihgaben.

Künstlerinnen
Am heutigen Vormittag sollen mit Camille Claudel (1864-1943), Frida Kahlo (1907-1954) und Cindy Sherman (*1954) drei Künstlerinnen des 19. und 20. Jahrhunderts vorgestellt werden.
Die französische Künstlerin Camille Claudel, die einige Jahre mit Auguste Rodin lebte und arbeitete, schuf mit ihren Werken einen Beitrag zur beginnenden Moderne in der Bildhauerei der Jahrhundertwende.
Die Malerei der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo wurde sowohl von der surrealistischen Kunst als auch von der volkstümlichen Kunst Mexikos beeinflusst. In ihren Werken – mehr als die Hälfte sind Selbstbildnisse – treffen äußere Wirklichkeit und innere Vorstellungswelten zusammen.
Mit Fotos, auf denen sie selbst in ganz unterschiedlichen Verkleidungen zu sehen ist, wurde die amerikanische Fotografin Cindy Sherman bekannt. Mit ihren “History Portraits” stellt sie bekannte Gemälde von der Renaissance bis hin zu Picasso als Fotos nach.

Anette Ochsenwadel

Keiner hört mir zu, keiner versteht mich!

Grundlagen der Kommunikation.
Kommunikationsmodelle und Abläufe besser erkennen und für sich nutzbar machen.
Erkennen eigener Kommunikationsstärken und Schwächen.
Verbesserung der eigenen Kommunikationsmöglichkeiten.

Dois Schmitt

Wieder wollen wir im ehemaligen Zisterzienserkloster Schöntal zwei anregende und entspannende Tage erleben. Wir werden uns mit Götz von Berlichingen beschäftigen, eine Wanderung zur Götzenburg (je nach Kondition längere oder kürzere Wegstrecke) ist geplant.
Am Abend vergnügen wir uns – bei hoffentlich strahlendem Wetter – im Klostergarten beim Grillen und machen es uns gemütlich.

Der zweite Tag lockt mit Steinkunde und einem anschließenden Workshop mit Edeltraut Xander.

Thema des Seminars und Workshops:
Edelsteine erkennen, behandeln, reinigen und  richtiger Umgang und Anwendung als Heilmittel. Die wichtigen Steine werden ausführlich vorgestellt, die Herstellung von Edelsteinen sowie die Anwendung und Wirkung wird erläutert.
Im Workshop können Stein- und Edelsteinketten neu gemacht werden. Material wird von der Dozen-tin in verschiedenen Preisklassen bereitgestellt (von sehr günstig bis außergewöhnlich).
Wer möchte, kann kaputte oder ältere Ketten reparieren oder umarbeiten. Perlenketten können in diesem Workshop nicht geknotet werden, dazu ist sehr viel Übung und ein Spezialwerkzeug notwen-dig. Die Perlen könnten jedoch auf Edelstahl aufgefädelt werden.
Möglichst soll von den TN eine kleine Rund – oder Flachzange mitgebracht werden.
Programm:

Donnerstag, 14. Juni 2012
10.00 Uhr    Ankunft und Begrüßunskaffee
11.00 Uhr    Seminar
13.00 Uhr    Mittagessen und Zimmerbezug
14.00 Uhr    Wanderung zur Götzenburg (Rundweg 3 = 12 km insgesamt)
Kaffeetrinken
17.00 Uhr Rückwanderung
19.00 Uhr    Grillabend im Klostergarten mit gemütlichem Beisammensein

Freitag, 15. Juni 2012
10.00 Uhr    Seminar: Steinkunde
13.00 Uhr    Mittagessen
14.00 Uhr    Workshop
15.30 Uhr    Nachmittagskaffee
16.00 Uhr   Workshop
17.00 Uhr   Reflexion
18.00 Uhr   Abreise

Anmeldeschluss ist der 14.  April 2012. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Kosten: € 160 und für Furiosa-Mitglieder € 150
für Übernachtung im EZ, Vollpension, Grillabend, Seminare, Workshop (ohne Materialkosten);  die Anreise erfolgt im eigenen Pkw.

Es gelten folgende Stornierungsgebühren:
Anreisetag: 100%
Bis 14 Tage : 66%
Bis 21 Tage: 33%
Bis 22 Tage: 20%
(Stornogebühren entfallen auf den reinen  Zimmerpreis)

Bitte an geeignetes Schuhwerk und Regenkleidung denken.
Für den Workshop sollte möglichst eine kleine Zange mitgebracht werden.

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