Die gegenwärtige Wirtschaftskrise trifft die Ärmsten der Armen, die Entwicklungsländer, besonders hart. Was können, was müssen wir tun, um die Folgen für diese Menschen und letztendlich für uns alle abzumildern? Diese Frage möchte ich mit Ihnen am Beispiel des Filmes „Darwins Alptraum” erörtern.

Der Film wird 90 Minuten dauern und uns die erste Hälfte des Vormittags beschäftigen. Im Anschluss werden theoretische Hintergründe sowie politische Maßnahmen vorgestellt und besprochen.
Stimmen zum Film:

Arte:

„Ein ganz realer Horrorfilm, den jeder mindestens einmal gesehen haben sollte.”

Die Zeit:

„Der Film trifft wie ein Schlag auf den Kopf”

Titel, Thesen, Temperamente:

„Darwins Alptraum ist mehr als ein Dokumentarfilm, denn er handelt auch von uns-von unserem Leben.”

Hubert Sauper, Regisseur:

„ Ich habe versucht, den kurzlebigen Boom, den die bizarre Erfolgsgeschichte eines Fisches ausgelöst hat, in eine ironische, erschreckende Allegorie über die sogenannte Neue Weltordnung zu verwandeln. Ich könnte den gleichen Film in Sierra Leone machen, nur wären die Fische dann Diamanten, ….. Nach hunderten von Jahren der Sklaverei und Kolonialisierung in Afrika ist die Globalisierung der afrikanischen Märkte die dritte und tödlichste Demütigung für die Menschen dieses Kontinents.”